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23
Apr
Und der „Nächste“Bitte – Neuhausen das vierte Opfer Drucken E-Mail
(0 Bewertungen, Durchschnitt 0 von 5)
Geschrieben von: R.R.   

TSV Großwaltersdorf/Eppendorf 2 gegen
SSV Blauweiß Neuhausen   1 : 0 (0 : 0)


TSV G/E 2 :  Richter , Dressel , Klemm , Hetzel , Metzlaff ,
                     Schulze – 83. Czyganowsky , Seiffert , Schönherr ,
                     Schubert – 61. Niese , Barth , Lenke

Tor : 1 : 0 (80.) Seiffert
Eckball von der rechten Seite , Schönherr bringt sie herein ,
Robin Lenke köpft den Ball an den rechten Pfosten und
Robin Seiffert wuchtet die Kugel aus dem Gewühl heraus
zum Siegtor in die Maschen.

Wer hätte das für möglich gehalten, zu Beginn des Jahres noch Tabellenletzter und nun folgten vier Siege in Folge. Gewiß hatten wir auch diesmal mit Robin Lenke eine Verstärkung, der das Spiel immer wieder ankurbelte.
Wieder einmal parierte Torwart Silvio Richter gleich zu Beginn einen tollen Schuß der Gäste und noch vor unserem Treffer vereitelt er eine weitere Chance der Neuhausener, die wenig später noch die Latte trafen. Das Spiel konnte auch in die andere Richtung verlaufen.
Aber auch die 2. des TSV G/E verzeichnete Möglichkeiten zu einem Tor. Ein Knallbonbon von Lenke geht nur knapp am linken Dreiangel vorbei, weitere Versuche von ihm und Barth bringen nichts Zählbares ein. Vor allem Sandro Niese konnte, ja mußte dann nach unserer Führung eigentlich den Sack zubinden. Allein von rechts stürmt er auf das Tor zu, bringt die Kugel aber nicht unter. Auch Barth scheiterte zuvor am Gäste-Keeper. Es war unschwer zu erkennen, wer heute bei diesen sommerlichen Temperaturen das erste Tor macht, geht als Sieger vom Platz, und das waren zum Glück wir. Robin Seiffert der Siegtorschütze und Chef der Mannschaft sagte : „ Die erste Halbzeit
gestaltete sich schwierig, die Wärme spielte eine Rolle, wir haben nicht die Nerven verloren und wurden belohnt“.
Am Sonntag geht es nach Rechenberg-Bienenmühle in das Bierdorf,
dort wollen wir aber nach Spielende nicht nur ein Bierchen trinken.
Es wird ein schwerer Gang, auch der 1. Mannschaft steht in Rochlitz
eine hohe Hürde bevor.                       Reiner Rechenberger

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