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21
Jul
In die Sommerpause mit einem Heimsieg Drucken E-Mail
AH Spiele / Berichte
Geschrieben von: Torsten Martin   

SV Eppendorf AH-ATSV Gelobtland 2 : 1 ( 0 : 1)

 

Bei brasilianischen Temperaturen standen sich am letzten Freitagabend die AH-Teams aus Eppendorf und Gelobtland gegenüber. Wir wollten natürlich mit einem guten Ergebnis in die dreiwöchige Sommerpause gehen, was dann auch letztendlich gelang. Mit Anpfiff knüpften wir dort an wo wir vergangene Woche in Oberschöna aufgehört hatten. Der Ball lief flüssig durch unserer Reihen, wobei sich auch die zwei Außenverteidiger Reinwardt und Martin in die Angriffsaktionen mit einschalteten. Auch der Finalpass erreichte den Mitspieler, jedoch wurden die sich ergebenden hochkarätigen Chancen gleich reihenweise vergeben. So scheiterten Bumberger, Uhlig und Sonntag an den Abmessungen des Tores oder am gut aufgelegten Torwart der Gelobtländer. Die Erzgebirger spielten gefällig mit und versuchten hautsächlich, mit Distanzschüssen zum Erfolg zu kommen. Kurz vor der Halbzeit gelang dies auch eindrucksvoll. Ein eigentlich schon geklärter Ball gelangte durch Abpraller, Schienenbeinbande und Querschläger zum gegnerischen Linksaußen, der mit einem wuchtigen Pfund unseren „Ri“ im Gehäuse keine Abwehrmöglichkeit ließ. Das war schon für den Moment recht ernüchternd, da wir die größeren Anteile am Spiel hatten. Aber noch gab es ja 40 Minuten zur Wiedergutmachung.

Zur Begegnung standen uns 14 Feldspieler zur Verfügung, so dass wir großzügig in Hälfte 2 ein- und auswechselten. Bei den Temperaturen auf dem Platz erwies sich dies natürlich von Vorteil, auch weil unser Widerpart nur über einen Wechsler verfügte. Zunächst taten wir uns aber enorm schwer gegen die nun massiv stehenden und vielbeinig verteidigenden Randmarienberger. Dabei lief deren Goalkeeper zu Höchstform auf und hielt wie der sprichwörtliche „Schraubstock“. Das Spiel lief nun bis auf sporadische Konter des ATSV in eine Richtung. Da aber nichts zählbares gelang, verkrampften unsere Aktionen zusehends bzw. versuchte man sich in Einzelaktionen und als Beobachter von Außen bekam man so langsam das Gefühl, dass hier nichts mehr passiert. Dagegen hatte allerdings Heiko Anschütz etwas, indem er mit einem klugen Pass Jens Kluge auf die Reise schickte und dieser, nun ja, doch etwas rustikal vollendete.

Egal, zumindest der Ausgleich war geschafft. Aber es sollte noch besser werden. Rico Günther, in seiner Freizeit Drummer der Hardcore Combo „In quiet hour“ oder etwas allgemeinverständlicher, der Fips Fleischer der Brachialmusik, bewies kurz vor Ultimo, dass er nicht nur einen harten Trommelschlag besitzt, sondern auch einen harten Schuss.

Diesen fälschte noch einer der Gästespieler unglücklich zum 2:1 für unsere Farben ab. Kurz danach ertönte auch der von beiden Seiten herbeigesehnte Schlusspfiff.

Nach der Sommerpause wird die zweite Saisonhälfte mit einem Heimspiel gegen Sayda fortgesetzt. Bis dahin wünscht die Sportredaktion erholsamen und erlebnisreichen Urlaub .

 

Aufstellung: Richter S. Martin,Wagner,Strehl,Mai,Richter R.,

                     Eppendorfer,Kluge,Reinwardt,Günther,Uhlig,

                     Bumberger,Arnold, Anschütz,Schneider,

 

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