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SVE AH–Pretzschendorf AH 3:2 (1:1) Zweimal Rückstand, dennoch Sieg! Drucken E-Mail
AH Spiele / Berichte
Geschrieben von: TS   

SVE AH–Pretzschendorf AH  3:2 (1:1)   Zweimal Rückstand, dennoch Sieg!           27.08.2010

Freitagabend, Fußballtag der Alten Herren. Nachdem Bräunsdorf wegen Spielermangel in der Vorwoche kurzfristig absagte, freute man sich auf die Gäste aus Pretzschendorf. Letztes Jahr traf man auf einem der besten Kunstrasenplätze der Region erstmals aufeinander. Damals traf Bernd Helbig mit sattem Direktschuss zum einzigen Tor des Abends. Der einstmals schnelle und torgefährliche Rechtsaußen, hat leider sein „Hand(Fuß-)werkszeug“ wegen gesundheitlicher Probleme beim Fußballsport auch schon an den berühmten Nagel gehängt.
Das Spielfeld war nach einigen Regenschauern der letzten Tage in einem bestens hergerichteten Zustand. Roberto Lenke mahnte beim Auflaufen und Einnehmen der Anstoßhaltung noch direktes und schnelles Spiel an. Auch in den Zweikämpfen sollten die Rot-Blauen energisch zur Sache gehen.
Vor den kritischen Augen von Sportfreund Martin Göpfert, einem der besten „11“ Fußballer Eppendorfs im vergangenen Jahrhundert, tasteten beide Mannschaften sich die ersten 10 Minuten nur ab. Danach kamen die AH etwas besser in Fahrt. Erste Torschüsse landeten jedoch noch in Richtung Schrebergartenverein. Einige Möglichkeiten verpufften. Zu diesem Zeitpunkt hatte der SVE ein Übergewicht in der gegnerischen Hälfte. Dem Offensivspiel brachte es wenig, da die Räume auch sehr eng wurden. Nach einem Ballverlust nach Einwurf reagierten die Gäste blitzschnell und brachten das Leder über Linksaußen in den Strafraum vom SVE. Mandel versuchte den Ball abzuspitzeln und schoss dabei M. Lenke durch die Hosenträger. 0:1, damit hatte keiner gerechnet. Kurz danach wieder Pretzschendorf über Links, jedoch vergaben die Gäste etwas kläglich. Eppendorf drängte in der Folgezeit auf den Ausgleich. R. Lenke, einer der Aktivposten an diesem Tag, bediente den freien Strehl am 16er. Dieser legte selbstlos auf den besser postierten Kahlfuß, Ausgleich. Auch danach Chancen der Hausherren, doch wieder Schrebergarten oder verzetteln im eigenen „Ringel-Reihe“.
Nach dem halbzeitlichen Gesundbrunnen in Mediumqualität wollten die Hausherren mehr. Das Spiel verlagerte sich immer mehr in die Hälfte der Gäste. Traurig das die entstehenden Chancen wieder nicht genutzt wurden. Pretzschendorf hatte wenig Entlastung. Nach einer Flanke von Mai, der wahrscheinlich eine seiner bisher schwächsten Vorstellungen bei den AH erwischte, kamen beide Stürmer nicht an den Ball. Die Gäste konterten blitzsauber über Eppendorfs linke Seite und trafen im Nachschuss zum 1:2. Bemerkenswert dabei die Unterzahl der Pretzschendorfer. Einige Eppendorfer Spieler waren bei diesem Angriff gedanklich bereits beim jährlich stattfindenden Steinbruchfest und freuten sich schon auf Spießbraten vom Grill und „kühlen Blonden“. Der SVE wollte die Partie jedoch nicht so einfach hergeben. Es ergaben sich viele Möglichkeiten vorm Tor oder aus der Distanz, Tore Fehlanzeige. Nach schnellem Spiel durchs Mittelfeld kam die Kugel in den Lauf von Müller, der in seiner im typischen Art zum Ausgleich einschoss. Auch danach, Kahlfuß mit Kopf, vorbei, Müller von halblinks, gehalten, Zengler und Strehl aus der Distanz, knapp drüber. Schieri Günther, der das Spiel gut leitete, mit seiner einzigen Fehlentscheidung an diesem Abend. R. Lenke lief wunderbar in einen neudeutsch „gechipten“ Ball, Abseits. Nie und nimmer, aber der Schiedsrichter hat nun mal Recht. Die Gäste nur noch mit sporadischer Entlastung aber immer gefährlich Als beide Mannschaften sich eigentlich schon auf Remis geeinigt hatten, brachte Müller im letzten Spielzug uneigennützig die Kugel in den Strafraum der Gäste. Uwe „Karli“ Wagner setzte im Stil großer deutscher Stürmer wie Helmut „Boss“ Rahn, „unsUwe“ Seeler, Gerd „dickes“ „Bomber“ Müller, „Achim“ Streich, Horst Hrubesch, Klaus Fischer oder „Air“ Riedle und nicht zu vergessen „Diver“ Klinsmann, zum Flugkopfball an, fraß dabei Grasnarbe und versenkte das Spielgerät sensationell zum 3:2! „Das Spiel ist aus, der SVE ist W         r“! Spaß beiseite. Ein nicht unverdienter Sieg. Jedoch machten die AH es sich selbst wieder mal schwer. In der Analyse des Spiels fielen alle Eppendorfer Treffer nach schnellem Direktspiel! Dieses Zuspiel und das Auge für den besser stehenden Mitspieler waren auch schon bei Sportfreund Göpfert der Garant für attraktiven und erfolgreichen Fußball.
In diesem Sinne „Sport Frei“.


Nächste Woche reisen die AH nach Satzung am Erzgebirskamm.


Für Eppendorf spielten: Lenke, M., Wagner, Mandel, Martin, Lenke, R., Eppendorfer, J., Strehl, Zengler, Mai, Müller, Kahlfuß, Pauly, Neubert


Leider nicht zum Einsatz kamen Schmidt, Drephal und Fiedler.


TS
 

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