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12
Apr
Erste Saisonheimniederlage kostet 3. Platz Drucken E-Mail
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1. Spiele/Berichte

SpG Eppendorf/Großwaltersdorf2 : Zuger SV2   2:4 (2:2)


Aufstellung: Röstel,Dressel,Schmidt (68.Min.Metzlaff),Siegert,
                       Barth,Wulf,Schulze,Bellmann(58.Min.Oehme),
                       Seiffert,Morgenstern(55.Min.Schönherr),Lorenz

Torschützen:  3.Min 0:1,18.Min.1:1 Barth,40.Min.1:2, 45.Min.
                         2:2 Seiffert, 53.Min. 2:3, 90.Min.2:4

Eigentlich wollte man mit einen Sieg die 3.Tabellenposition ausbauen, zumal der nächste Gegner Bobritzsch heist. Aber die starken Zuger machten einen Strich durch die Rechnung. Das Team von der Halde, bestehend aus alten und nicht ganz so alten Routiniers, übernahm vom Anpfiff weg die Initiative und kam auch gleich zur frühen Führung. Eine „Bogenlampe“ aus dem Gewühl heraus senkte sich über Röstel ins Tor. Unsere Farben bekamen in dieser Phase des Spiels wenig „gebacken“, uns so war der Ausgleich durch Barth mit einen satten Schuss aus rechter Position ins lange Eck doch etwas überraschend. Nun gestaltete sich die Partie ausgeglichen, Zug bot den technisch ausgereifteren Ball, wir hielten mit Einsatz und läuferischen Aufwand dagegen. Besonders gefährlich gestalteten sich die Flanken und die präzise geschlagenen Ecken der Gäste. So resultierte auch die erneute Zuger Führung aus einen Eckstoß, indessen Folge wir den Ball nicht wegbekamen und wiederum im Gedränge eingeschoben werden konnte. Trotzdem, noch vor dem Halbzeitsignal der Ausgleich. Der listige Robin Seiffert schießt einen Freistoß von der linken Strafraummarkierung ins kurze Eck ein.
Auch in Halbzeit 2 das gleiche Bild, der Zuger SV mit dem gefälligeren Spielaufbau, die SpG mit langen Bällen, die selten den Mitspieler erreichen. Dann die vorentscheidende 53.Minute. Torwart Röstel schlägt einen Abstoß  der gegnerischen Nr.11 vor die Füße, der mit einem schönen langen Heber das 2:3 besorgt. Die Gäste rührten nun „Beton“ an und zogen sich in die eigene Hälfte zurück. Bis auf zwei Einschussmöglichkeiten durch Siegert, nach schönem Zuspiel von Lorenz und einen Freistoß von Seiffert, die aber im Gästeschlussmann ihren Meister fanden, boten sich uns keine weiteren klaren Chancen. Im Gegenteil, in der Schlußminute führte ein Konter noch zum vierten Zuger Treffer.
Insgesamt ein nicht unverdienter Erfolg der Gäste, die mehr in das Spiel investierten und auch den gefühlten größeren Ballbesitz hatten. Unserem Spiel fehlte heute einfach die ordnende Hand und damit die durchdachten Aktionen. Was stimmte war der Einsatz und der Kampf, aber das ist eben nur eine Komponente des Fußballspieles.

                                                                                          TOMA

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