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11
Nov
Eppendorf schenkte Marbach drei Tore und verlor Drucken E-Mail
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1. Spiele/Berichte

VSG Marbach/Sch. gegen SV Eppendorf 5 : 3 (2 : 2)            

 

SV Eppendorf : Rüger Hartmann Uhlig Klemm Dressel

                         Lorenz (Barth) Schmidt (Schneider) Oehme

                         Ender (Bender) Schönherr Zänker

 

Torfolge : 1 : 0 (16.) , 2 : 0 (25.) , 2 : 1 (35.) Uhlig , 2 : 2 (44.) Lorenz ,

                 3 : 2 (70.) , 4 : 2 (80.) , 4 : 3 (83.) Zänker , 5 : 3 (88.)

 

Diese Niederlage war völlig unnötig, wenngleich beim SV Eppendorf mit Morgenstern und Schubert zwei wichtige Akteure fehlten, ebenso nicht dabei Schulze. Den ersten schönen Angriff setzte der SV E, Schönherr spielt den Ball nach links zum freistehenden Zänker, doch Abseits – eine fragwürdige Entscheidung. Wie aus dem Nichts kommt die VSG innerhalb von zehn Minuten zur 2 : 0 Führung. Rüger wehrt einen Ball ab, dieser kommt auf die rechte Seite und wird eingeschossen. Danach schlägt ein kapitaler Sonntags-Freistoß im rechten Dreiangel ein. War die Vorentscheidung gefallen, nein, wir kamen erstaunlicherweise zurück. Eckball für unsere Farben, von links bringt Lorenz das Leder in den Strafraum, wo es Uhlig unter die Latte hämmert. Neue Hoffnung kam auf, und der Ausgleich fiel noch vor der Pause. Energisch setzt sich Lorenz vor dem Strafraum durch und knallt die Kugel vehement ins Netz. Mit geballter Faust bejubelte er dieses Tor. Zuvor hatte schon Zänker den Ausgleich auf dem Fuß, bei einem  Abschlag vom Torwart stand er frei vor diesem. Mit dem 2: 2 wurden die Seiten gewechselt, alles war wieder offen.

Doch zwei katastrophale Schnitzer machten alle Hoffnungen für den SV Eppendorf zunichte. Ausgerechnet Torwart Rüger macht einen folgenschweren Schnitzer, er trifft beim Abschlag den vor ihm stehenden Uhlig und von dort trudelt der Ball ins Tor. Doch wir besitzen noch zwei gute Gelegenheiten zum Ausgleich, Zänker knapp links vorbei und Barth lässt zwei Gegenspieler aussteigen, doch sein Hammer trifft nur die Latte. Dann fabrizieren wir einen Querschläger im  Strafraum, den der Gegner dankend vollendet, 4 : 2. Lobenswert, wir stecken nie auf und so macht es Zänker mit dem Anschlusstreffer noch einmal spannend, 4 : 3. Die Chance zum Ausgleich lag noch im Bereich des Möglichen, ein Freistoß von Oehme und ein Schuß von Uhlig verfehlten nur knapp das Ziel. Auch der für seine Offensiv-Läufe bekannte Dressel wurde nicht belohnt, am Ende gar noch bestraft. Als er nach vorn stürmte und alles auf eine Karte setzte, verlor er das Streitobjekt und Marbach stellte den Endstand her.

So verlor Eppendorf das Spiel, was man nie und nimmer verlieren durfte. Wenn man auswärts drei Tore macht und dazu den Gegner drei Vorlagen serviert, steht man am Ende eben als Verlierer da.

Allerdings waren die Platzverhältnisse in der 2. Halbzeit eine Zumutung, Schlamm wie Schmierseife ließen ein Fußball-spielen einfach nicht mehr zu.

 

                                                                         Reiner Rechenberger

 

Fußballvorschau

 

Sonntag,den 24. November SV E gegen Zuger SV 2       14.00 Uhr

 

Sonntag,den   1. Dezember SV E gegen Nassau             14.00 Uhr

 

 

Nachtrag – Nachwuchs

 

3 : 3 Unentschieden trennten sich die F Juniorenmannschaften

des TSV Falkenau und des SV Eppendorf. Unsere Mannschaft setzte

somit den erfolgreichen Trend der letzten Wochen fort.            

„Ein Sieg war durchaus möglich, bin dennoch zufrieden“ meinte

Trainer Mario Zimmermann.

Torschützen : Petzold 2 , Seidel 1 .

                                                                                           (RR)

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