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Apr
Vermeidbare Niederlage – Punkt war drin Drucken E-Mail
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1. Spiele/Berichte

SV Eppendorf  - FSV Zettlitz 0 : 1 (0:0)

 

SV Eppendorf:      Rüger, Dressel, Göthel – 85. Lorenz, Dahlems, Schaufuß, Kluge, Weiß, Uhlig, Beyer – 63. Schulze, Irmscher, Faßke

Schiedsrichter:      Göpfert – BSC Freiberg

Zuschauer           75

Torfolge:                0 : 1  ( 52.)

 

Trotz einer kämpferischen starken Leistung stand der SV Eppendorf am Ende mit leeren Händen da. Man wehrte sich vehement einen Gegentreffer zu kassieren. Leider erzielten die Zettlitzer nach einer knappen Stunde diesen. Flanke von rechts und ein Kopfball schlug ein – 0:1. Das spiel selbst begann ausgeglichen, Göthel über die Latte (4.) und eine Zettlitzer Chance (8.) waren das erste Notierenswerte. Auch die Kombination über Beyer-Weiß-Faßke mit Schuss über das Tor ohne Erfolg.

Nach 30 Minuten wird ein Mario Weiß-Schuss, der stark kämpferisch agierte, zur Ecke gelenkt, auch der Ball aus dem Hinterhalt bringt nichts.

Der SV Eppendorf kämpfte was das Zeug hielt. Da staunte auch B-Junioren-Spieler Nick Oehme und merkte an: „Was habt ihr mit der Mannschaft gemacht.“ Doch es konnte auch anders kommen, die Zettlitzer verzeichneten noch vor der Pause gleich drei Chancen im Minutentakt. Eine klärte dabei Rüger im Tor bravourös. Gleich zu Beginn eine verheißungsvolle Aktion des SV E über Faßke – Uhlig - Göthel, das Leder geht vorbei. Und ausgerechnet nach erneut starkem Kampf fällt das 0:1. Im Angriff lief es bei Eppendorf nicht wie erhofft. Selten erlebte ich unseren Kapitän Sandro Faßke so erfolglos. Und sein Spiel fehlte, um dem Geschehen eine Wende geben zu können. Man setzte nochmals alles auf eine Karte, Dahlems ging nach vorn, die Schlussoffensive wurde gestartet, alles oder nichts lautete die Parole.

Der Ausgleich wollte einfach nicht fallen. Die große Chance dazu hatte der eingewechselte Kevin Lorenz, in freier halblinker Position. Auch Dahlems und Uhlig danach mit der allerletzten Möglichkeit.

Man muss der Mannschaft Lob für den Kampfgeist zollen, doch das allein bringt keine Punkte.

Wie nun weiter, jetzt gibt es das Heimspiel gegen Wittgensdorf, dann geht es nach Striegistal und erneut zu Hause gegen Milkau.

Ohne wenn und aber, nur wenn diese drei Spiele erfolgreich gestaltet werden, leuchtet noch ein Hoffnungsschimmer am Horizont, um dem Abstieg zu entgehen. Wie sagt man so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt, auch im Radrennen wird erst auf der Zielgeraden entschieden. Hoffentlich erwischen wir noch das richtige Hinterrad. Schön, auch Enrico Schulze gehört wieder zur Mannschaft.

 

Reiner Rechenberger

Die letzten 7 Spiele

Wittgensdorf (H), Striegistal (A), Milkau (H),

Lunzenau (A), Freiberg 2 (H), Großhartmannsdorf (A),

Marbach (A)

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