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09
Mar
Da gab es einfach nichts zu gewinnen Drucken E-Mail
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1. Spiele/Berichte

SV Eintracht Erdmannsdorf / Augustusburg gegen SV Eppendorf 4:1 (3:1)


SV Eppendorf:  Rüger, Kluge, Göthel, Dressel, Klemm – 62. Beier, Faßke, Uhlig, Großmann, Irmscher, Barth, Meier – 50. Ender

 

Wie das Heimspiel der ersten Runde endete auch der Rückkampf mit 4:1 für die Eintracht.

Das Spiel fand im Kunstrasen-Stadion  des Oberligisten VfB Fortuna Chemnitz statt, da die Plätze in Augustusburg und Erdmannsdorf gesperrt waren. Und der Kunstrasen vom Feinsten, wie auch Kapitän Sandro Faßke bestätigte.

Eppendorf wieder mit großen Personalsorgen, zog sich im Anbetracht der Misere noch einigermaßen glimpflich aus der Affäre. Die erste Viertelstunde sah die Gastgeber in Vorteil, folgerichtig fiel in der 15. Minute das 1:0. Schnell folgte das 2:0, doch Abseits. Dann die ersten Aktionen unserer Elf, Meier köpfte eine Flanke von Faßke auf das Tor, der Keeper ist aber zur Stelle. Erwähnenswert die beiden Freistöße von Großmann und Faßke, die rechts und links nur knapp das Ziel verfehlten.

Wir kommen zum Ausgleich, den Faßke gelingt, mit einem sehenswerten Schuss von rechts ins linke obere Dreiangel.

Die Eintracht besitzt im weiteren Verlauf noch eine dicke Chance. Fünf Minuten vor der Pause helfen wir zur erneuten Führung tüchtig mit. Barth spielt die Kugel fast von der Mittellinie in unseren eigenen Strafraum, der Gegner sagt Danke – 2:1 !

Ein schneller Angriff bringt in der 40. Minute das 3:1 und die Messen waren gelesen.

In Hälfte zwei erwähnenswert der Schuss von Faßke, und ein Gästeball auf unserem Gebälk. Mit einer feinen Eingabe von rechts steht es dann 4:1 (82.).

Faßke spielt sich im Dribbling durch, setzt Irmscher in Szene, der am Torwart scheitert. So entspricht das Ergebnis dem Geschehen des Spieles. Eine Schwalbe (sprich Sandro Faßke) macht noch langen keinen Sommer, auch keinen Frühling. Viele standen dieser Leistung hinterher, obwohl Göthel, Rüger und Dressel noch positiv auffielen, einige mit Durchschnitt, manche leide darunter.

 

Reiner Rechenberger

Sonntag, 11. März 2012

 

SV Eppendorf – TSV Falkenau            15.00 Uhr

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