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07
Oct
Eigenfehler eiskalt bestraft Drucken E-Mail
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1. Spiele/Berichte

SV Zettlitz gegen SV Eppendorf 4 : 1 (3 : 1)

SV Eppendorf: 

Rüger, Beier – 70. Irmscher, Kluge, Schneider, Dressel, Faßke, Dahlems, T. Mai, Großmann – 75. Barth, Lorenz, Uhlig

 

Schiedsrichter:           Veit – Frankenberg

Zuschauer:          45

Torfolge:              0 : 1 (6.) Uhlig, 1 : 1 (18.),  2 : 1 (38.), 3 : 1 (44.), 4 : 1 (82.)

 

Außer Spesen nichts gewesen. Auch für den Berichterstatter war es eine 150 km-Reise ins durchaus beschauliche Zettlitz. Ein kleiner Ort mit Kirche und Bauerngehöften und einer erst seit 20 Jahren bestehenden Fußballmannschaft. Viele junge spritzige Kerle mit viel Kampfgeist.

 

Doch die Heimreise musste mit einer erneuten klaren Niederlage angetreten werden. Die Ehepaare Arnold und Mai zogen ebenso enttäuscht von dannen. Dabei begann es so verheißungsvoll. 6. Minute, Sandro Faßke bringt einen Freistoß zur Mitte, Silvio Uhlig köpft zur Führung ein. Der Ausgleich bahnte sich förmlich an, wir fabrizierten zu viele Eckbälle (Beier). Rüger musste energisch klären, auch in der Folge ohne Fehl und Tadel. Einen weiteren Freistoß von Faßke verfehlte Dahlems nur knapp. Als kurz im Gegenzug unsere rechte Abwehrseite ausgespielt wurde, steht es 1:1 - keiner ging dazwischen. Nur zwei Minuten später verliert Faßke das Leder, fast ein weiteres Tor.

Kevin Lorenz besaß die Möglichkeit zu unserer erneuten Führung. Auf der linken Seite spielte er sich schön frei, alle erwarteten den Schuss und das Tor, doch er spielte das Leder in die Mitte, alles war vorbei.

Besser macht es Zettlitz, den Schuss von links will Schneider noch abwehren, trifft nur das eigene Tor, er wäre auch so reingegangen. Eine Minute vor der Pause wird der Ball ohne Bedrängnis in die Mitte gespielt, Zettlitz sagt Danke – 3:1.

Im Abschnitt zwei versucht es Eppendorf noch mal. Aus einem Freistoß in bester Position war mehr zu machen (Faßke). Einen Schuss von Uhlig pariert der Keeper gut und ein Hinterhaltsschuss von Dahlems geht gering über das Gebälk. Auch Faßke im Alleingang kann den Ball nicht unterbringen.

Wie nutzten unsere Chancen nicht, die Zettlitzer hingegen eiskalt. Entscheidend war unser nicht rigoroses Abwehrverhalten, außer Toni Dressel.

Wir öffneten unser Tor, trafen das des Gegners nur einmal. Als gegen Spielende Schneider ein „Luftloch“ schlägt, ist das 4:1 eine ganz bittere Pille.

 

Nächstes Spiel am 16. Oktober in Wittgensdorf (15:00 Uhr).

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