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17
Aug
Wichtiger Dreier für den SV Eppendorf - Philipp Göthel erzielt das Goldene Tor Drucken E-Mail
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1. Spiele/Berichte

SV Eppendorf   - SSV Sayda   1 : 0 (1:0)

 

SV Eppendorf: Hilbert, Dressel, Kahlfuß, Schulze, Kluge, S. Uhlig (59. –Lorenz), Großmann, Faßke, Walther, Göthel, Bender  

 

                       Torfolge:             1 : 0 (40.) Göthel        

                       Zuschauer:         75

                       Schiedsrichter:   Ferenc – Zug

 

Klingen diese Namen nicht auch gut: Rüger, Hädrich, M. Arnold, B. Arnold, Scherner, M. Uhlig, Renner, Eppendorfer, Schneider – nur zwei Spieler fehlen da zu einer kompletten Elf – leider standen diese 9 Akteure aus den unterschiedlichen Gründen nicht zur Verfügung. So musste Trainer Karl-Heinz Kahlfuß selbst die Töppen schnüren und bildete mit Jens Kluge ein kaum zu überwindbares Abwehrbollwerk.

Das war zweifelsohne der Garant zum Sieg, den Philipp Göthel in der 40. Minute mit seinem Treffer einläutete. Noch vor dem Spiel meinte Göthel, der in der Vorsaison in Sayda drei Tore erzielte: „Ich bin heute unter Druck“. Doch nach 40 Minuten war dieser vorbei, sein Tor war der Sieg. Unsere Notlage minderten sicher die Neuzugänge Torwart Sebastian Hilbert und Mathias Großmann.

Beide fügten sich gut ein, Hilbert ohne Fehl und Tadel, sein Markenzeichen schnelle und weite Abschläge und Mathias Großmann gab dem Mittelfeld die Impulse. Augenfällig auch die weiten Wege von Kapitän Sandro Faßke.

Insgesamt die Begegnung mit einem durchaus sehenswerten Spiel, wenngleich bei beiden Teams vorn nicht allzu viel losging. Auch für uns in der ersten Halbzeit nicht viele Möglichkeiten. Ein Faßke-Freistoß von rechts geht links vorbei (15.), so brachte der Treffer des Tages über die Stationen Kahlfuß, Faßke, Bender zum Vollender Göthel wenigstens den Sieg.

Vornehmlich Bender wurde oft am rechten Flügel in Szene gesetzt, machte aber zu wenig daraus.

Eine weitere Chance verzeichnete Göthel, einen Freistoß von Faßke wehrte der Torwart, dann köpfte Göthel an den Pfosten.

Auch Walther hat mit seinem Kopfball nach Faßke-Ecke kein Glück, er geht vorbei. In der Folge machte auch der freigespielte Bender aus seiner Chance nichts.

Mit fortschreitender Spieldauer bekam der SVE konditionelle Probleme. Zum Glück rissen die Gäste im Angriff keine Bäume aus, vermerkte Trainer Kahlfuß, wenngleich Roberto Kotte immer wieder an den Ketten zerrte. Ferner meinte der Trainer: „Ein verdienter Sieg meiner Mannschaft, wir hätten die Spielzüge einfach besser ausspielen müssen.“

Nächste Woche geht es nach Bobritzsch und da gibt es auf alle Fälle fünf „Heimkehrer“ -  Spieler, die wir dringend gebrauchen.
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